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Bestnoten für RENAULT Car Konfigurator in Marktforschungsstudie

Wer einen Blick in die Zukunft werfen möchte, der nutze den RENAULT Car-Konfigurator. Laut der Marktforschungsagentur PULS, schauen sich 64% der Autokäufer ihr Wunschauto vorab im Konfigurator an. Was ist bei der Ausstattungsserie "Dynamique" alles dabei? Wie wirkt das Auto in Zitronengelb oder Tomatenrot? Passt die Stoffpolsterung dann noch? Mit wenigen Mausklicks kann sich jeder seine Kombination zusammenstellen und in 3D-Optik anschauen. Hier ist dann auch ein Blick in den Innenraum oder auf Details, oder Felgen und Räder möglich.

Fast jeder Automobilhersteller bietet ein solches Online-Tool auf seiner Webseite. Die Auswahl ist mittlerweile groß. Im Rahmen der Studie bewerteten die Teilnehmer die Car-Konfiguratoren unterschiedlicher Hersteller mit Schulnoten von 1 bis 6. Das Ergebnis: 84% der Befragten vergaben die Note gut und sehr gut an den Car-Konfigurator von RENAULT. Als eindeutiger Testsieger ließ er auch deutsche Konkurrenten wie Audi, Mercedes oder VW hinter sich.

Sie wählen die bevorzugte Variante aus den Ausstattungsversionen oder Motorisierungen. Sie testen Interieurs, Lackierungen, Felgenprogramm und Dekors.  Jede Veränderung der Konfiguration ist augenblicklich am virtuellen Wagen nachvollziehbar. Der Car-Konfigurator punktet durch Übersichtlichkeit und brillante Objekt-Darstellung. Dank der 360°-3D-Optik kann der Traumwagen aus jeder Perspektive betrachtet werden.

Wenn Sie das perfekte Modell gefunden haben, können Sie den Traum Wirklichkeit werden lassen und sich direkt zu einer Probefahrt anmelden.

Ein göttliches Gefährt - Papst Franziskus fährt R4

Seit dem 13. März 2013 hat die katholische Kirche ein neues Oberhaupt. Der bodenständige Papst Franziskus ist der erste Lateinamerikaner und der erste Jesuit, der dieses Amt bekleidet. Er sucht den direkten Kontakt zu den Menschen, verschmäht Prunk und Luxus. So erhielt er in diesem Herbst ein aussergewöhnliches Geschenk, dass er trotz großer Bescheidenheit nicht ablehnen wollte: Der italienische Dorfpfarrer Renzo Zocca bot dem Papst seinen fast 30 Jahre alten Renault 4 an, der ihm über ein Vierteljahrhundert lang treue Dienste in seiner Gemeinde Pescantina in der Nähe von Verona geleistet hatte.

Wie das Hamburger Abendblatt in seiner Ausgabe vom 9. September 2013 berichtet, verriet der Papst anlässlich der Schlüsselübergabe, dass auch er einst stolzer Besitzer eines R4 gewesen sei: „Er hatte mir gesagt, dass er ebenfalls einen R4 hatte, und auch seiner habe ihn nie im Stich gelassen“, zitiert die Zeitung Priester Don Renzo. Anschließend setzte sich Franziskus für eine Probefahrt sogar selbst ans Steuer: „Ich habe ihn wegfahren sehen, als sei es das Natürlichste der Welt.“ Damit der Papst auch in der kalten Jahreszeit immer sicher ans Ziel kommt, gab es von Don Renzo als kleine Dreingabe noch die passenden Schneeketten dazu.

Beim neuen Papamobil handelt es sich um einen weißen Renault 4, Baujahr 1984, der von einem 800 Kubikzentimeter großen Benzinmotor mit 30 PS angetrieben wird. In den Händen von Priester Don Renzo absolvierte der Klassiker regelmäßig alle Termine beim italienischen TÜV. Mittlerweile ist der R4 mit dem Kennzeichen VR 779684 sogar als Oldtimer zugelassen. Den ersten Einsatz für seinen neuen Dienstherren absolvierte der Renault, der in Italien liebevoll „la mucca“ (die Kuh) genannt wird, bereits kurz nach der Übergabe im Vatikan: Papst Franziskus fuhr in dem weißen R4 zum Friedensgebet für Syrien.